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Klimaexperten warnen vor besonders starkem El Niño

Klimaexperten warnen vor besonders starkem El Niño

Eine Hiobsbotschaft ist El Niño aber vor allem für die Tropenwälder. “Die Gefahr ist groß, dass ab September, Oktober unkontrollierte Megabrände Millionen Hektar Naturwald auf Sumatra und Borneo vernichten, wie 1983 oder 1997/98”, sagt der Cifor-Landschaftsökologe David Gaveau. Damals gingen schätzungsweise fünf Millionen Hektar Wald in Flammen auf – eine Fläche größer als die gesamte Schweiz.Obwohl es verboten ist, fackeln dort jedes Jahr Bauern und vor allem Agrarkonzerne riesige Flächen ab. Wenn die Torfmoorböden auf den Inseln Sumatra und Borneo aber wie jetzt besonders ausgetrocknet sind, droht es dort wochenlang und metertief zu brennen. Eine einzige Provinz auf Sumatra, Riau, verzeichnet nach Angaben von Purnomo in jedem normalen Jahr schon Schäden von 1,3 Milliarden Euro. “Durch El Niño könnte das dieses Jahr doppelt so hoch liegen.”


El Niño schlägt zu: Krabben sterben, Seelöwen hungern, Wälder brennen

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Der riesige Inselstaat Indonesien, mehr als 5000 Kilometer in Ostwestausdehnung entlang des Äquators, rechnet mit dem Schlimmsten. “Die Regierung geht davon aus, dass 200 000 Hektar Felder ausdörren und ein bis zwei Millionen Tonnen weniger Reis geerntet werden”, sagt Herry Purnomo vom Waldforschungszentrum (Cifor). “Das ist optimistisch, wir rechnen mit doppelt so hohen Schäden.” 1997/98 lag der Ernteausfall bei 3,5 Millionen Tonnen Getreide. Eine Hiobsbotschaft ist El Niño aber vor allem für die Tropenwälder. “Die Gefahr ist groß, dass ab September, Oktober unkontrollierte Megabrände Millionen Hektar Naturwald auf Sumatra und Borneo vernichten, wie 1983 oder 1997/98”, sagt der Cifor-Landschaftsökologe David Gaveau. Damals gingen schätzungsweise fünf Millionen Hektar Wald in Flammen auf – eine Fläche größer als die gesamte Schweiz.


El Niño kommt – schlimmer denn je

El Niño kommt – schlimmer denn je

Der riesige Inselstaat Indonesien, mehr als 5000 Kilometer in Ostwestausdehnung entlang des Äquators, rechnet mit dem Schlimmsten. „Die Regierung geht davon aus, dass 200 000 Hektar Felder ausdörren und ein bis zwei Millionen Tonnen weniger Reis geerntet werden“, sagt Herry Purnomo vom Waldforschungszentrum (Cifor). „Das ist optimistisch, wir rechnen mit doppelt so hohen Schäden.“ 1997/98 lag der Ernteausfall bei 3,5 Millionen Tonnen Getreide. Eine Hiobsbotschaft ist El Niño aber vor allem für die Tropenwälder. „Die Gefahr ist groß, dass ab September, Oktober unkontrollierte Megabrände Millionen Hektar Naturwald auf Sumatra und Borneo vernichten, wie 1983 oder 1997/98“, sagt der Cifor-Landschaftsökologe David Gaveau.


El Niño schlägt zu

El Niño schlägt zu

Der riesige Inselstaat Indonesien, mehr als 5000 Kilometer in Ostwestausdehnung entlang des Äquators, rechnet mit dem Schlimmsten. “Die Regierung geht davon aus, dass 200.000 Hektar Felder ausdörren und ein bis zwei Millionen Tonnen weniger Reis geerntet werden”, sagt Herry Purnomo vom Waldforschungszentrum (Cifor). “Das ist optimistisch, wir rechnen mit doppelt so hohen Schäden.” 1997/98 lag der Ernteausfall bei 3,5 Millionen Tonnen Getreide. Eine Hiobsbotschaft ist El Niño aber vor allem für die Tropenwälder. “Die Gefahr ist groß, dass ab September, Oktober unkontrollierte Megabrände Millionen Hektar Naturwald auf Sumatra und Borneo vernichten, wie 1983 oder 1997/98”, sagt der Cifor-Landschaftsökologe David Gaveau. Damals gingen schätzungsweise fünf Millionen Hektar Wald in Flammen auf – eine Fläche größer als die gesamte Schweiz


Wenn El Niño zuschlägt

Wenn El Niño zuschlägt

Der riesige Inselstaat Indonesien, mehr als 5000 Kilometer in Ostwestausdehnung entlang des Äquators, rechnet mit dem Schlimmsten. „Die Regierung geht davon aus, dass 200 000 Hektar Felder ausdörren und ein bis zwei Millionen Tonnen weniger Reis geerntet werden“, sagt Herry Purnomo vom Waldforschungszentrum (Cifor). „Das ist optimistisch, wir rechnen mit doppelt so hohen Schäden.“ 1997/98 lag der Ernteausfall bei 3,5 Millionen Tonnen Getreide. Eine Hiobsbotschaft ist El Niño aber vor allem für die Tropenwälder. „Die Gefahr ist groß, dass ab September, Oktober unkontrollierte Megabrände Millionen Hektar Naturwald auf Sumatra und Borneo vernichten, wie 1983 oder 1997/98“, sagt der Cifor-Landschaftsökologe David Gaveau. Damals gingen schätzungsweise fünf Millionen Hektar Wald in Flammen auf – eine Fläche größer als die gesamte Schweiz.


El Niño soll dieses Jahr besonders extrem werden

El Niño soll dieses Jahr besonders extrem werden

Dafür wird der Regen in Südostasien und dem Osten von Australien vermutlich ausbleiben. Schwere Dürren könnten die Folge sein. Indonesien mit mehr als 5000 Kilometer Ostwestausdehnung entlang des Äquators rechnet mit dem Schlimmsten. “Die Regierung geht davon aus, dass 200.000 Hektar Felder ausdörren und ein bis zwei Millionen Tonnen weniger Reis geerntet werden”, sagte Herry Purnomo vom Waldforschungszentrum (Cifor) und fügte hinzu: “Das ist optimistisch, wir rechnen mit doppelt so hohen Schäden.” Eine Hiobsbotschaft ist El Nino aber vor allem für die Tropenwälder. “Die Gefahr ist groß, dass ab September, Oktober unkontrollierte Megabrände Millionen Hektar Naturwald auf Sumatra und Borneo vernichten, wie 1983 oder 1997/98”, befürchtet Cifor-Landschaftsökologe David Gaveau. Damals gingen schätzungsweise fünf Millionen Hektar Wald in Flammen auf – eine Fläche größer als die gesamte Schweiz.


El Niño schlägt zu: Krabben sterben, Seelöwen hungern, Wälder brennen  Lies mehr über El Niño schlägt zu: Krabben sterben, Seelöwen hungern, Wälder brennen

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Indien erwartet mindestens 15 Prozent weniger Regen im September. Der riesige Inselstaat Indonesien, mehr als 5.000 Kilometer in Ostwestausdehnung entlang des Äquators, rechnet mit dem Schlimmsten. „Die Regierung geht davon aus, dass 200.000 Hektar Felder ausdörren und ein bis zwei Millionen Tonnen weniger Reis geerntet werden“, sagt Herry Purnomo vom Waldforschungszentrum (Cifor).


Meteorologen warnen vor Riesen-El Nino

Meteorologen warnen vor Riesen-El Nino

Dafür wird der Regen in Südostasien und dem Osten von Australien vermutlich ausbleiben. Schwere Dürren könnten die Folge sein. Indonesien mit mehr als 5000 Kilometer Ostwestausdehnung entlang des Äquators rechnet mit dem Schlimmsten. “Die Regierung geht davon aus, dass 200.000 Hektar Felder ausdörren und ein bis zwei Millionen Tonnen weniger Reis geerntet werden”, sagte Herry Purnomo vom Waldforschungszentrum (Cifor) und fügte hinzu: “Das ist optimistisch, wir rechnen mit doppelt so hohen Schäden.”

Tropenwald in Gefahr

Eine Hiobsbotschaft ist El Nino aber vor allem für die Tropenwälder. “Die Gefahr ist groß, dass ab September, Oktober unkontrollierte Megabrände Millionen Hektar Naturwald auf Sumatra und Borneo vernichten, wie 1983 oder 1997/98”, befürchtet Cifor-Landschaftsökologe David Gaveau. Damals gingen schätzungsweise fünf Millionen Hektar Wald in Flammen auf – eine Fläche größer als die gesamte Schweiz.



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